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Prävention

Sichere Räume schaffen – Präventiv agieren – Verantwortung übernehmen. Gemeinsam setzen wir uns für den Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen ein

Unsere Pfarrei möchte ein Ort sein, an dem sich Kinder, Jugendliche und schutzbedürftige Erwachsene sicher und angenommen fühlen. Der Schutz vor sexualisierter Gewalt ist deshalb ein zentraler Bestandteil unseres pastoralen Handelns. Wir setzen uns für eine Kultur des Respekts, der Achtsamkeit und des verantwortungsvollen Miteinanders ein.

Grundlage unserer Präventionsarbeit ist das Institutionelle Schutzkonzept. Es wurde gemeinsam mit vielen haupt- und ehrenamtlich Engagierten entwickelt und wird regelmäßig überprüft sowie weiterentwickelt.

Alle haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitenden, die regelmäßig mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten, legen in den vorgeschriebenen Abständen ein erweitertes Führungszeugnis vor und unterzeichnen eine Selbstverpflichtungserklärung. Damit verpflichten sie sich zu einem respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen.

Darüber hinaus erhalten Gruppenleitungen und weitere Mitarbeitende in verantwortlichen Positionen ein regelmäßigen Angebot zu Präventionsschulungen. Dort lernen sie, Grenzverletzungen und übergriffiges Verhalten zu erkennen, angemessen zu handeln und Betroffene zu unterstützen. Neue Gruppen und Mitarbeitende werden von unseren Präventionsbeauftragten in die Inhalte des Schutzkonzeptes eingeführt.

Auch die Information und Sensibilisierung unserer Gremien sowie aller Engagierten gehören zu unserer Präventionsarbeit. Gemeinsam tragen wir Verantwortung dafür, dass unsere Pfarrei ein sicherer Ort bleibt.

Auf dieser Seite finden Sie unsere Präventionsbeauftragten sowie das Institutionelle Schutzkonzept. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise haben, können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an uns wenden.

Ihr Ansprechpartner

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